Archiv für April 2007

Wichtige Städte in Griechenland

Mittwoch, 11. April 2007

Griechenland ist eine sehenswerte Republik, die viel Geschichte und Kultur verbirgt. Antike Gebäude und Ruinen sind fast in allen wichtigen Städte Griechenlands zu finden. Sie sind die stummen Zeugen der Geschichte und sind ohne Zweifel die Hauptattraktionen des Landes. Zu den wichtigsten und sehenswertesten Städten Griechenlands zählen: Athen, Rhodos und viele mehr. Athen und das Gebiet um Athen wurden bereits vor 5000 Jahren besiedelt und stellen heute die Hauptattraktivitäten des Landes dar. Die Akropolis ist eine der Hauptattraktionen der Stadt. Sie stellt eine Stadtfestung des antiken Griechenlands dar. Die Festung befindet sich auf einem 156 m hohen Felsen über der Stadt und ist das Wahrzeuchen Athens. Außerdem gehört die Akropolis seit 1986 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Eine weitere touristische Attraktion der Stadt ist die Agora, die in der Vergangenheit ein Versammlungsplatz der Heere war. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Pnyx, ein Hügel westlich der Akropolis, wo die verschiedenen Versammlungen stattfanden, und das Dionysostheater, das wichtigste Theater im antiken Griechenland. Rhodos ist eines der wichtigsten Zentren des Fremdverkehrs in Griechenland. Die Stadt befindet sich an der Nordspitze der Insel mit demselben Namen. Jedoch ist die Stadt kulturell und historisch sehr reich, so dass die Altsadt von Rhodos schon seit 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Eine Besonderheit der Altsadt stellt der Großmeisterpalast des Johanniterordens dar, der zahlreiche Mosaiken und eine Kopie der Laokoon-Gruppe verhütet. Die orthodoxe Kirche, der Hafen der Stadt und die Moschee stellen weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt dar. Griechenland ist ein Land voller Geschichte und Kultur, Geschichte die heute noch durch die zahlreichen Bauten erhalten geblieben ist. Daher ist Griechenland ein bei Touristen sehr beliebtes Urlaubsziel.

Geschichtliches über Griechenland

Dienstag, 03. April 2007

Griechenland weist eine reiche Geschichte auf, die bis in die Epoche der Steinzeit zurückschaut. Die freie Heimat der Philosophie und die sogenannte Wiege der Zivilisation wurde zwischen 146 v. Chr. bis 330 n. Chr Teil des römischen Reiches und litt sowohl unter großer Zerstörung , später jedoch erfuhr sie einen erheblichen Neuaufbau. 330 n. Chr. wurde Byzanz zur Hauptstadt des Oströmischen Reiches und hieß ab dann Konstantinopel. 395 zerfiel das Reich, und es folgte bis 1453 die Byzantinische Zeit. Die Frankenherrschaft begann mit dem Eintreffen der Kreuzritter des 4. Kreuzzuges in 1204. Nach der kurzen Wiedereroberung Konstantinopels durch die Griechen, folgte zwischen 1453 – 1830 die Osmanische Herrschaft. Schon 1821 fing der Freiheitskampf der Griechen an, erst 1830 wird aber die Existenz eines griechischen Staates offiziell im “Londoner Protokoll” anerkannt. Nach der Ermordung des neuen Staatsoberhauptes, Graf Ioannis Antonios Kapodistrias, geriet Griechenland wieder unter fremde Herrscher: es folgen Prinz Otto von Bayern, der dänische Prinz Wilhelm von Holstein-Glücksburg, bis 1863 Großbritannien das sich die Ionischen Inseln aneignete. 1880 erhob sich Kreta gegen die Türkenherrschaft, doch der Aufstand endete mit einer Niederlage Griechenlands. 1914 brach der Erste Weltkrieg aus, Griechenland stellte sich auf die Seite der Westmächte. 1924 wird in Griechenland die Republik ausgerufen.